'Auf Die PersöNliche Handschrift Kommt Es An'

Auszug


'Auf Die PersöNliche Handschrift Kommt Es An'

taz: Herr Schütte, seit September sind Sie Direktor der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Zuvor haben Sie lange als Filmregisseur gearbeitet. Haben Sie das Regieführen jetzt an den Nagel gehängt?

Jan Schütte: Wenn man so eine Institution wie die dffb übernimmt, muss man sich zunächst einmal ganz um die Schule und die Studenten, die Dozenten und Mitarbeiter kümmern. Zudem war die dffb ja lange Zeit ohne Direktor. Filme machen werde ich also in den kommenden zwei, drei Jahren sicher nicht. Aber irgendwann möchte - und muss! - ich auch wieder Filme drehen.

Bereuen Sie nicht ein wenig den...

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