Zusammenfassung
This article is based on two perspectives of the current situation. The first perspective portrays the idea that human rights and international business are not connected by regulatory mechanisms, while the second suggests that the obvious and ensuing gap is reflected in the realm of discourses: a neoliberal inspired discourse on the integration of Human Rights and International Business on the one side and a critical (activist) discourse on the impacts of International business on the other. Both discourses frame the relation between International business and International Human Eights according to their premises. Based on these two perspectives three approaches dealing with the attempt to integrate Human Rights into International Business will be discussed.
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Auszug
Menschenrechte Und Internationale Geschäftstätigkeit*: Positionen Und Ansätze Zum Umgang Mit Einer Regulativen Und Diskursiven Kluft
1. Internationale Geschäftstätigkeit und Menschenrechte - die regulative Kluft
"Vorausgesetzt, dass staatliche MaBnahmen nicht in einer willkürlichen oder ungerechtfertigten Weise angewendet werden, oder ein verdecktes Investitionshindernis darstellen, dürfen die Vertragsparteien Maßnahmen zur Einhaltung von Umweltgesetzen ergreifen (sofern sie nicht den Bestimmungen des MAI widersprechen), uni menschliches, tierisches oder pflanzliches Leben (...) zu schützen" (OECD 1998a: 23, FuBnote 30).1"The WTO-based multilateral trading system should not be called upon to deal with such non-trade issues as human rights, labour standards and environmental protection. To call on it to do so would expose the trading system to great strain"(ICC 2000a, eigene Hervorhebung).2Die ökonomische Globalisierung hat eine neue Welt geschaffen. Seit Ende des Kalten Krieges werden wir Zeugen einer permanenten Vervielfachung internationaler ökonomischer Beziehungen und einer wachsenden gesellschaftspolitischen Definitionsmacht transnationaler Unternehmen (TNCs). Diese tatigen grenzüberschreitende Aktivitäten, welche die regulativen Kapazitäten von nationalen politischen Systemen überfordern und untergraben, und sie beeinflussen dabei die grundlegenden Rechte von Millionen von Menschen zum Guten oder zum Schlechten.Die UN-Subcommission on the Prevention of Discrimination and Protection of Minorities (ECOSOC 1995) stellt fest, dass internationale Unternehmensaktivitäten mit einer ganzen Reihe von Grundrechten kollidieren konnen, z.B. dem Recht von Bevölkerungsgruppen souverän über ihre natürlichen Ressourcen verfugen zu konnen, dem Recht auf eigenständige Entwicklung, dem Recht auf angemessene Lebensqualität, dem Recht auf Arbeit und akzeptable Arbeitsbedingungen, dem Streikrecht und dem Recht Gewerkschaften zu grunden, oder den Rechten von Kindern. Unternehmen konnen durch Beziehungen zu autoritaren bzw. re...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
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