'Mein Traum Wäre, Mal in Der Türkei Zu Spielen - Und Am Ende in Hollywood'

Auszug


'Mein Traum Wäre, Mal in Der Türkei Zu Spielen - Und Am Ende in Hollywood'

taz: Herr Ekici, Sie stehen im Heimathafen Neukölln als "Arabboy" Rashid auf der Bühne, ein Neuköllner Intensivtäter. Wie viel Hüseyin Ekici steckt in Rashid?

Hüseyin Ekici: Ach, das kann man so nicht sagen. Das Stück ist schon sehr überspitzt. Und es zeigt nur die schlechten Seiten von Rashid: Prügeleien, Drogendeals, Vergewaltigung. So weit wie bei Rashid ging's bei mir nie.

Müssen Sie jetzt trotzdem immer die Rolle des kriminellen Ausländers spielen?

Wenn ich damit erfolgreich werde, kein Problem. Böse kann ich eh am besten spielen.

Der Neuköllner Bürgermeiste...

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