Urteil Nr. VI ZR 339/99 des VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs, 06-02-2001

Datum der Entscheidung: 6. Februar 2001
Emittent:VI. Zivilsenat
 
KOSTENLOSER AUSZUG
BUNDESGERICHTSHOF
IM NAMEN DES VOLKES
URTEIL
VI ZR 339/99 Verkündet am:
6. Februar 2001
Holmes,
Justizangestellte
als Urkundsbeamtin
der Gescftsstelle
in dem Rechtsstreit
Nachschlagewerk: ja
BGHZ:
nein
BGB § 252 Satz 2, § 843
a) Zur Ermittlung des Erwerbsschadens eines selbständigen Unternehmers.
b) Wird der Berechnung des Erwerbsschadens die Bruttolohnmethode zugrunde
gelegt, so müssen, wenn sich der Geschädigte die Einkünfte aus einer anderwei-
tigen Erwerbstätigkeit anrechnen lassen muß, von dem hypothetischen Bruttover-
dienst die anderweitig erzielten Bruttobezüge abgezogen werden.
BGH, Urteil vom 6. Februar 2001 - VI ZR 339/99 - OLG Nürnberg
LG Regensburg

Um weiterzulesen

FORDERN SIE IHR PROBEABO AN